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Fünf Vorteile professioneller eBay-Templates

geschrieben von Ivallo Stoev

Der e-Commerce-Markt in Deutschland entwickelt sich seit Jahren mit rasantem Tempo und hat zweistelligen Wachstumsraten zu verzeichnen. Sowohl die Anzahl der Online-Händler, als auch der Multichannel-Anbieter wächst ständig. Auch das Online-Sortiment an Waren und Services wird ständig erweitert. Neben Webshops, die in Eigenregie betrieben werden, bieten vor allem Online-Shops im Rahmen von großen Online-Marktplätzen wie amazon, eBay oder Hitmeister unausgeschöpfte Umsatzsteigerungspotentiale.

Während die optimale Gestaltung eines Webshops häufig mit sorgfältiger Planung und erheblichen Investitionen verbunden ist, sind in Marktplätzen integrierten Online-Shops meistens deutlich flexibler. Da viele der deutschen Online-Händler ihre ersten e-Commerce Erfolge auf amazon oder eBay realisierten, kommt es oft vor, dass gerade auf diesen großen Marktplätzen die Konkurrenz bereits über jahrelangen Verkaufserfahrung verfügt und sehr professionell aufgestellt ist. Wegen der steigenden Komplexität im e-Commerce allgemeein und des zunehmenden Wettbewerbsdrucks auf den umsatzstakten Online-Marktplätzen,sind immer mehr Händler auf der Suche nach neuen Wegen, ihren Online-Auftitt professioneller zu gestalten.

Eine Möglichkeit zusätzliche Features in den eigenen eBay-Shop einzubauen und sich gleichzeitig durch besonders kreatives, firmenindividuelles Design von der Konkurrenz abzuheben, eröffnen professionelle Templates für eBay-Shops. Solche Templates bieten den Shop-Betreibern eine Reihe zusätzlicher Optionen und Gestaltungsmöglichkeiten. In diesem Beitrag finden Sie eine kurze Übersicht der wichtigsten Vorteile.

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1. Anwendung dynamischer Shop-Kategorien

Ein Standard-Shop auf eBay verfügt lediglich über statische Shop-Kategorien. Professionelle eBay-Templates bieten mehr Flexibilität bei der individuellen Gestaltung der Shop-Kategorien. Solche Templates werden direkt über eine eBay-API Anbindung installiert und aktualisiert. Direkt nach der Installation des Templates werden alle Shop-Kategorien automatisch in eine dynamische Version umgewandelt. Zusätzliches Editieren im eBay-Backend-Code oder im CSS, um die dynamischen Kategorien zu konfigurieren, ist in der Regel nicht erforderlich. Dynamische Produktkategorien verfügen häufig über mehrere Ebenen – wie zum Beispiel horizontale und vertikale Kategorie-Ebenen – und lassen sich individuell anpassen. Damit der eBay-Shop auch für iPhones oder iPads darstellbar bleibt, verzichten viele Templates auf die Anwendung von Flash-Modulen bei der Kategoriegestaltung.

 

2. Intergration von Zoom- und Cross-Selling-Galerien

Professionelle eBay-Templates bieten viele Möglichkeiten, die Produktgalerien eines eBay-Shops kreativer zu gestalten. Zoom-Galerien bieten eine vielfache Vergrößerungsfunktion für Bilder und eröffnen tiefere Einblicke in die Produktdetails. Cross-Selling-Galerien sind dagegen ein effektives Mittel, Umsatzsteigerungspotenziale besser auszuschöpfen. Sie beziehen sich auf das bisherige Suchverhalten der Kunden und präsentieren weitere Angebote aus dem Sortiment des Händlers, die bereits aufgerufenen Produkten ähnlich sind oder aber ergänzen. Die meisten Produktgalerien können direkt in der eBay-Liste mit Suchergebnissen betrachtet werden, ohne einzelne Auktionen auswählen zu müssen.

 

3. Mehrsprachigkeit der Produktangebote

Gerade für Anbieter, die international mit Ihren Leistungen präsent sein möchten, ist es von besonderer Bedeutung, möglichst flexibel mehrsprachige Angebote erstellen zu können. Statt die gleichen Artikel mit Beschreibungen in verschiedenen Sprachen mehrmals listen zu müssen, bieten professionelleeBay Templates die Möglichkeit, mehrsprachige Produktbeschreibungen im Angebot zu integrieren. Über einem Sprachbutton kann sich der Kunde die Produktinformation in der von ihm gewünschten Sprache anzeigen lassen.

 

4. Cross-Browser-Kompatibilität und Berücksichtigung von Responsive Design

Eingebettete Inhalte in CSS oder JavaScript werden häufig unterschiedlich in verschiedenen Browserndargestellt. Professionelle eBay-Templates ermöglichenunabhängig vom Betriebssystem eine optimale Darstellung der Angebote auf jedem beliebigen Browser. Die meisten modernen eBay-Templates berücksichtigen aktuelle Webdesign-Trends wie das Responsive Design und sind in der Lage, die Shop-Inhalte an die Bildschirmgröße des benutzten (mobilen) Endgeräts optimal anzupassen.

 

5. Schnellere Ladezeiten

Innovative eBay-Templates nutzten häufig ein CSS-Layout und sorgen durch ihre geringe Dateigröße für besonders schnelle Ladezeiten. Die Ladezeit einer Webseite oder eines Online-Shops ist ein wichtiges Bewertungskriterum im Bereich Usability für Google und andere führende Suchmaschinen. Die Ladezeit spielt aber auch für Kunden eine entscheidene Rolle. Die wenigsten Interessenten haben die Geduld, lange Ladezeiten abzuwarten und verlassen daher den Shop, ohne eine Konversion zu generieren.

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Shopanprobe food.de (BiTS)

von  Natalie Kittler, Lisa Schmerer, Laura Tump, Annika Wurm aus dem Fach E-Business an der BiTS Iserlohn , Vorwort von Denis

Nach der Untersuchung von hellofresh.de vor einigen Wochen ist die Betrachtung von food.de besonders spannend.

Die fleißigen BiTS Studenten haben sich angeschaut, wie food.de abschneidet und wo die Stärken und Schwächen liegen.

Hierzu gibt es noch eine Tabelle mit Konkurernzanalyse:

food.de Konkurrenzanalyse

food.de Konkurrenzanalyse

 

 

 

 

 

 

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Shopanprobe thebodyshop.de (BiTS)

von  Catherine Tyrra, Charlotte Druwe, Emilia Ochoa, Meriam Salcin, Mona Becker, Nathalie Kirsch aus dem Fach E-Business an der BiTS Iserlohn , Vorwort von Denis

Sauber sein, gut riechen und dabei die Welt verbessern. The Body Shop hat Maßstäbe in punkto Social Responsibility gesetzt. Jeder kennt die The Body Shop Filialen in den Städten und evtl. das The Body Shop Sortiment bei Douglas & Co., aber taugt der Onlineshop?


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Shopanprobe taschenkaufhaus.de (BiTS)

von  Eylem Temel, Hanna Appelt, Nadine Loureiro, Anna-Lena Mayer aus dem Fach E-Business an der BiTS Iserlohn , Vorwort von Denis

Taschen zählen klassischerweise zu den arrondierenden Sortimenten der Mode und zumeist wird heutzutage eher auf hochpreisige A-Marken zu setzen. Taschenkaufhaus, Koffer-Arena usw. setzen dabei seit einigen Jahren erfolgreich auf eine tiefe Bestückung der Kategorie.


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Shopanprobe hellofresh.de (BiTS)

von  Linda Kessler, Denise Kirschbaum, David Kramny, Teresa Schleyer, Lena Türk aus dem Fach E-Business an der BiTS Iserlohn , Vorwort von Denis

Der Online-Lebensmittelhandel ist in aller Munde und soll boomen. Amazon dringt in den Markt ein, etliche Online-Lebensmittelhändler versuchen sich zu etablieren. Hellofresh aus dem Hause Rocket Internet hat dabei sein Verkaufsmodell größtenteils geändert und ist nun ein Anbieter von fertigen Kochboxen.

 

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Shopanprobe hawesko.de (BiTS)

von  Anne Ketzer, Sascha Kunze, Christian Naujocks, Konstantin Sampanis aus dem Fach E-Business an der BiTS Iserlohn , Vorwort von Denis

Die Weinbranche ist seit jeher kreativ, was Onlinestrategien angeht, da ist auch Hawesko keine Ausnahme. Anfang des Jahres veröffentlichten die Kollegen von kasenzone.de einen Artikel + Interview mit Niklas von Haugwitz …

Hawesko mach laut Haugwitz schon über 30% seiner Umsätze online und zielt auf die 60% Marke.  Hawesko ist eines der ganz großen Unternehmen der Branche mit ca. 400 Mio. € Jahresumsatz und ca. 700 Mitarbeitern.

Dabei darf man nicht den Kernshop der Gruppe vergessen:

 

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Shopanprobe nixon.com (BiTS)

von  Maximilian Alt, Matthias Sünning, Marc Denhard, Kristijan Juric, Hendrik Pavlovic, Celina Kazanc aus dem Fach E-Business an der BiTS Iserlohn , Vorwort von Denis

Die Marke Nixon kennt man als Skatermarke bei planetsports.de & Co., aber Nixon hat auch einen eigenen Onlineshop. Scheinbar will die Marke stärker Fuß fassen in Europa, zur Zeit wird ein Sales Direktor Europe gesucht. Mit dem Shop und verknüpftem Contentangebot sind die Anlagen gut.

 

 

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Shopanprobe 7trends.de (BiTS)

von  Jannika Bücker, Tim Fieke, Sabrina Krey, Felix Pieczonkowski, Lisa-Marie Spindler aus dem Fach E-Business an der BiTS Iserlohn , Vorwort von Denis

Im ersten Beitrag der E-Business BiTS Studenten geht es um 7trends. Nach einer dicken Umstrukturierung in 2012 ist es dieses Jahr ruhiger geworden um den Shop, der ehemals das “deutsche Asos” werden sollte:

Zu wohl vielsagenden Veränderungen in der Firmenstruktur kam es bereits im Frühjahr: Im April stiegen die zwei Gründer und die früheren Investoren bei 7Trends-Enamora aus. Während Rocket Internet (www.rocket-internet.de) und Holtzbrinck Ventures (www.holtzbrinck-ventures.com) ihre Anteile komplett verkauften, wechselten die Gründer Jochen Heemann und Sebastian Sieglerschmidt in einen neugeschaffenen Beirat. Neue Hauptbetreiber von 7Trends-Enamora sind seitdem Fleischfabrikant Reinhold Zimmermann und der frühere Esprit-Chef Heinz Krogner.

Neuer Geschäftsführer wurde ab dem 1. Mai 2012 Heinz Thünemann, welcher zuvor für Firmen wie C&A, KATAG oder P&C West gearbeitet hatte. Zuletzt war er Inhaber der Bielefelder Beratungsfirma The Retail Experts, wo er unter anderem den Verkauf von Woolworth Deutschland begleitete.

Trotzdem ist 7trends nicht stehen geblieben und hat einige Updates des Shops umgesetzt.  Hier die Momentaufnahme von Mai 2013:

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Kundenverhalten im M-Commerce

geschrieben von Olga

Um eine erfolgreiche mobile Marketing Aktion zu planen, muss nicht nur die Intensität des mobilen Shoppings für jede Zielgruppe verstanden werden, sondern auch welche Funktionen des Handys intensiv genutzt werden und wie sich das Kundenverhalten zum Desktop unterscheidet.

Mobile Inhalte und Verkaufsinstrumente sind nicht nur optimierte und überarbeitete Versionen von normalen Webseiten. Mobile User haben ein komplett unterschiedliches User Experience und indentifizieren sich ganz stark mit ihren Handys. Im Zuge der Entwicklung von Smartphones, übernehmen Features wie Spracherkennung, Push-Notifications und Cloud-Synchronisierung immer mehr die Rolle vom persönlichem Concierge.

Um eine enge Bindung zwischen Ihrem Brand und Ihren Kunden zu knüpfen, stellen Sie sicher, dass Ihre mobile Anwendung / mobile Webseite einen Nutzen für den User darstellt.

Was machen die Handy-Benutzer auf ihren Handys und wie kann ich es nutzen?

Neben klassischen meist-genutzten Funktionen wie mobiles Netz und native Anwendungs für Unterhaltung und Information gibt es viele Aktivitäten, die als ein gutes m-commerce Marketing Mittel dienen.

Preisvergleich

Das Handy ist das beste Mittel, die Produktinformationen kurz vor der Kaufentscheidung im Internet rauszusuchen. Preis, als wichtigste Produktinformation, beeinflusst die Entscheidung am meisten.

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Wie eine LightSpeed Studie (1) zeigt, nutzen 45% der mobilen shopper ihre Smartphones dzu um Preise von Artikelen zu vergleichen. Auf 21% aller iPhones sind Preisvergleichs- Apps installiert (2). Die iOS Benutzer sine im Moment die aktivsten m-commerce Kunden.

Der LastMinute-Preisvergleich, der kurz vor dem Kauf in Ihrem Laden erfolgt, wird oftmals durch Barcodes durchgeführt. Stellen Sie also sicher, dass Ihr Produkt nicht nur einen wettbewerbsfähigen Preis, sondern auch gut lesbare Barcodes hat.

Produkt-recherche 

Jede Woche suchen 32% der Smartphone-User mit Hilfe Ihrer Handys nach Artikelen im Netz. 87% der Benutzer führen weitere Aktionen durch, wie z.B. Artikelbestellungen oder Recherchen nach weiteren Daten zum gesuchten Artikel (2).

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Der Schlüssel zum Erfolg ist, bei populären Preissuchmaschinen und Marktplätzen schnell gefunden zu werden. Hier stellen sie alle nötige Informationen zu dem Produkt Ihrem Geschäft sowie Bestellbedingungen zur Verfügung.

 

 

 

Gutscheine & Deals

Gutscheine, Coupons und standortbasierten Angebote sind eine der populärsten mobilen Marketing Maßnahmen für Offline-Geschäft. Wie iPhone Statistiken nachweisen, suchen 25% der iPhone Besitzer im Geschäft nach Gutscheinen, 22% erhalten standortbasierte Angebot und 23% davon haben Daily-Deal-apps installiert. (2)

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Über Email erhaltene Gutscheine und Kundenkarten können viel besser verwendet werden als ausgedruckte Coupons. Mit Hilfe von QR-Codes ist die Nutzung Coupons für Kunden bequem und unkompliziert. Die Studie „Mobile E-Mail Marketing 2012“ belegt, dass 60% der Befragten, gerne mobil empfangene Coupons einsetzen würden. Bei den werbeaffinen sind es 68,6Prozent und bei den Social Media Heavy-Usern sogar 72 Prozent. (4)

Die beste Zielgruppe für mobiles Couponing sind Schüler, Studenten, Azubis und Angestellte. Die meist geeignete Altersgruppe dafür sind die 20 Jährigen. Je Älter der Empfänger ist, desto niedriger die Bereitschaft, empfangene Coupons für den Einkauf zu nutzen. Frauen sind überraschenderweise nur wenig affiner für mobile Coupons als Männer. (4)

E-Mails & Werbe-Newsletter

E-Mails abrufen ist eine der meist genutzten Funktionen von Smartphone-Usern. 77% rufen ihre emails wenigstens einmal am Tag über smartphone ab (3) und 24 % Prozent lesen ihre emails sofort nach Empfang der E-Mail. 29% der Selbständigen, 25,5%
der Angestellten und über 39% der Managern lesen ihre E-Mails wenigstens 4 Mal am Tag. Machen Sie sich diesen Umstand zu nutze für ihre Newsletter Abonnenten und potenziellen Kunden. Die Emails werden nicht nur während der Freizeit und Wartezeiten gelesen sonder auch im Urlaub und während der Arbeit.

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Über die Hälfte der Smartphone-User liest Werbe-E-Mails von Online-Shops über ihre mobilen Endgeräte. 17% fühlen sich nach Erhalt der E-Mails zu einem Besuch des Onlineshops motiviert. (3)

Selbst der stationäre Handel (Offline Geschäfte) profitiert von e-mails newslettern. Zu einem Besuch konnte man noch 21% der mobilen User motivieren.

Die beste Zielgruppe für mobile Newsletter sind Manager, leitende Angestellte sowie 40 bis 49 jährige. Diese Zielgruppe ist am besten zu motivieren den Onlineshop auch zu besuchen während Schüler, Studentenund Azubis sich kaum von mobilen E-Mails zum Online-Einkauf motivieren lassen.

 

 

Quellen

(1) Compete Plus Blog: https://blog.compete.com/2013/03/11/aligning-mobile-marketing- with-consumer-behavior/

(2) Tradedouble Studie: http://www.tradedoubler.com/pagefiles/28363/ tradedoubler_mobiler%20konsument%20studie_de.pdf

(3) G+J Media Sales Studie: http://www.itb-kongress.de/media/itbk/itbk_media/itbk_pdf/ praesentationen_2013/e_travel_world/lab_6_03_2013/ Vogel_Frank_EMS_Mobile360_1330.pdf

(4) artegic Studie: http://www.artegic.de/eCRM/DE/Aktuelles/Entwicklung-mobiler-E-Mail– und-Social-Media-Nutzung_-artegic-veroeffentlicht-zweiten-Teil-der-Studie-Mobile-E-Mail- Marketing-2012_0cq-4fv.html

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Demnächst neue Shopanproben von BiTS E-Business Studenten

geschrieben von Denis

Nach einer längeren Pause starten wir kurz vor der Sommerpause wieder mit einigen neuen Beiträgen. In den kommenden Wochen wird eine Beitragsserie bestehend aus einigen Arbeiten meiner Studenten aus dem Fach E-Business, an der Business and Information Technology School (BiTS) Iserlohn veröffentlicht. Wie auch im letzten Jahr war das Kursziel in Gruppen Shops zu untersuchen, Stärken und Schwächen zu finden und Verbesserungsvorschläge zu präsentieren. Aufgrund der Tatsache, dass wir nur wenige Veranstaltungen Zeit hatten das fachliche Fundament zu bauen, sind die Analyse weniger tief als man es von Fachleuten gewohnt ist. Nichts desto trotz war wieder sehr interessant, wie die Studenten, die keine oder kaum Vorkenntnisse im eCommerce hatten vorgegangen sind und zu welchen Ergebnissen sie gekommen sind.

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