<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Katalog und Internet: Nur zwei unterschiedliche Kanäle zum Kunden?</title>
	<atom:link href="http://shopanprobe.de/2010/06/katalog-und-internet-im-modehandel-nur-zwei-unterschiedliche-kanale/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://shopanprobe.de/2010/06/katalog-und-internet-im-modehandel-nur-zwei-unterschiedliche-kanale/</link>
	<description>Wie verkauft man online?</description>
	<lastBuildDate>Thu, 07 Jul 2011 06:53:32 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Multichannelretailing-Multichannel-Cross-Channel &#124; Digitalhandeln E-Commerce Consultants</title>
		<link>http://shopanprobe.de/2010/06/katalog-und-internet-im-modehandel-nur-zwei-unterschiedliche-kanale/comment-page-1/#comment-199</link>
		<dc:creator>Multichannelretailing-Multichannel-Cross-Channel &#124; Digitalhandeln E-Commerce Consultants</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 09:04:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://shopanprobe.de/?p=272#comment-199</guid>
		<description>[...] wird. Martin Meinreken von Yalook fasst auf dem Shopanprobe-Blog in seinem sehr lesenwerten Beitrag den Mythos der erfolgreichen Verzahnung von Katalog und Online so [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wird. Martin Meinreken von Yalook fasst auf dem Shopanprobe-Blog in seinem sehr lesenwerten Beitrag den Mythos der erfolgreichen Verzahnung von Katalog und Online so [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: &#124;&#124;&#124; Handelskraft &#124;&#124;&#124; Der E-Commerce und Web 2.0 Blog - Nachgefragt:Wie steht es um das Multichannelmarketing?</title>
		<link>http://shopanprobe.de/2010/06/katalog-und-internet-im-modehandel-nur-zwei-unterschiedliche-kanale/comment-page-1/#comment-81</link>
		<dc:creator>&#124;&#124;&#124; Handelskraft &#124;&#124;&#124; Der E-Commerce und Web 2.0 Blog - Nachgefragt:Wie steht es um das Multichannelmarketing?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:21:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://shopanprobe.de/?p=272#comment-81</guid>
		<description>[...] Katalog und Internet im Modehandel. Nur zwei unterschiedliche Kan&#228;le? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Katalog und Internet im Modehandel. Nur zwei unterschiedliche Kan&#228;le? [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Diskussion: Wie man aus station&#228;ren Modek&#228;ufern Online-K&#228;ufer macht &#171; Shopanprobe</title>
		<link>http://shopanprobe.de/2010/06/katalog-und-internet-im-modehandel-nur-zwei-unterschiedliche-kanale/comment-page-1/#comment-78</link>
		<dc:creator>Diskussion: Wie man aus station&#228;ren Modek&#228;ufern Online-K&#228;ufer macht &#171; Shopanprobe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:33:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://shopanprobe.de/?p=272#comment-78</guid>
		<description>[...] auch weil es oft nicht nur eine Frage des richtigen onsite-Features ist, sondern vielmehr der Ausgestaltung der Kernprozesse. 1. Haptik Mode ist ein emotionales Sortiment, und bei Emotionen spielt Berührung eine wesentliche [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auch weil es oft nicht nur eine Frage des richtigen onsite-Features ist, sondern vielmehr der Ausgestaltung der Kernprozesse. 1. Haptik Mode ist ein emotionales Sortiment, und bei Emotionen spielt Berührung eine wesentliche [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: &#124;&#124;&#124; Handelskraft &#124;&#124;&#124; Der E-Commerce und Web 2.0 Blog - R&#252;ckblick Juni 2010: Widerrufsrecht, Paul Mardsen,VC, Katalog und Internet, WM, Handelskraft Top 5</title>
		<link>http://shopanprobe.de/2010/06/katalog-und-internet-im-modehandel-nur-zwei-unterschiedliche-kanale/comment-page-1/#comment-65</link>
		<dc:creator>&#124;&#124;&#124; Handelskraft &#124;&#124;&#124; Der E-Commerce und Web 2.0 Blog - R&#252;ckblick Juni 2010: Widerrufsrecht, Paul Mardsen,VC, Katalog und Internet, WM, Handelskraft Top 5</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:46:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://shopanprobe.de/?p=272#comment-65</guid>
		<description>[...] Katalog und Internet im Modehandel. Nur zwei unterschiedliche Kan&#228;le? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Katalog und Internet im Modehandel. Nur zwei unterschiedliche Kan&#228;le? [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Teleshopping und die fehlende Multi-Channel-Strategie</title>
		<link>http://shopanprobe.de/2010/06/katalog-und-internet-im-modehandel-nur-zwei-unterschiedliche-kanale/comment-page-1/#comment-46</link>
		<dc:creator>Teleshopping und die fehlende Multi-Channel-Strategie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 21:13:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://shopanprobe.de/?p=272#comment-46</guid>
		<description>[...] auf zwei Kanälen erfolgreich zu sein, ist eine große Herausforderung. Martin Meinrenken hat im Blog „shopanprobe“ die beiden Kanäle „Katalog“ und „Online“ verglichen. Hier finden sich viele Parallelen zum [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auf zwei Kanälen erfolgreich zu sein, ist eine große Herausforderung. Martin Meinrenken hat im Blog „shopanprobe“ die beiden Kanäle „Katalog“ und „Online“ verglichen. Hier finden sich viele Parallelen zum [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Siebold</title>
		<link>http://shopanprobe.de/2010/06/katalog-und-internet-im-modehandel-nur-zwei-unterschiedliche-kanale/comment-page-1/#comment-44</link>
		<dc:creator>Markus Siebold</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:46:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://shopanprobe.de/?p=272#comment-44</guid>
		<description>Das spannende ist doch das Zusammenspiel. Wie bekomme ich es hin die schnellen Prozesse des ecommerce zu beherrschen und trotzdem das Kataloggeschäft vernünftig zu bedienen. 

Ich habe schon den Eindruck, dass die Kataloganstöße einen ziemlichen Effekt haben. Wichtig ist es, dass sich hier die beiden Welten / Kanäle auf Augenhöhe begegnen und man versucht von einander zu profitieren. 

Insbesondere der ecommerce-Bereich hat da oft noch das Nachsehen, selbst wenn die Bedeutung zunimmt (siehe z.B. Otto Pressekonferenz und den Stolz des Channelshifts). Wie lange wird es noch möglich sein, den Kunden mit mehrwöchiger Lieferfrist und ohne Rückansichts-Fotos Mode zu verkaufen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das spannende ist doch das Zusammenspiel. Wie bekomme ich es hin die schnellen Prozesse des ecommerce zu beherrschen und trotzdem das Kataloggeschäft vernünftig zu bedienen. </p>
<p>Ich habe schon den Eindruck, dass die Kataloganstöße einen ziemlichen Effekt haben. Wichtig ist es, dass sich hier die beiden Welten / Kanäle auf Augenhöhe begegnen und man versucht von einander zu profitieren. </p>
<p>Insbesondere der ecommerce-Bereich hat da oft noch das Nachsehen, selbst wenn die Bedeutung zunimmt (siehe z.B. Otto Pressekonferenz und den Stolz des Channelshifts). Wie lange wird es noch möglich sein, den Kunden mit mehrwöchiger Lieferfrist und ohne Rückansichts-Fotos Mode zu verkaufen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://shopanprobe.de/2010/06/katalog-und-internet-im-modehandel-nur-zwei-unterschiedliche-kanale/comment-page-1/#comment-41</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 09:44:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://shopanprobe.de/?p=272#comment-41</guid>
		<description>@Jan:Natürlich kann und soll ein Unternehmen den Kunden über verschiedene Kanäle ansprechen. Die Frage ist, worauf ich mich spezialisiere und konzentriere. Will ich das Online-Geschäft perfekt betreiben brauche ich andere Prozesse und Systeme als bei Spezialisierung auf das Kataloggeschäft. Beides perfekt zu betreiben ist sicher eine sehr große Herausforderung und man läuft Gefahr, dass man in beiden Kanälen nicht mehr optimal unterwegs ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jan:Natürlich kann und soll ein Unternehmen den Kunden über verschiedene Kanäle ansprechen. Die Frage ist, worauf ich mich spezialisiere und konzentriere. Will ich das Online-Geschäft perfekt betreiben brauche ich andere Prozesse und Systeme als bei Spezialisierung auf das Kataloggeschäft. Beides perfekt zu betreiben ist sicher eine sehr große Herausforderung und man läuft Gefahr, dass man in beiden Kanälen nicht mehr optimal unterwegs ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan Stadelmann</title>
		<link>http://shopanprobe.de/2010/06/katalog-und-internet-im-modehandel-nur-zwei-unterschiedliche-kanale/comment-page-1/#comment-38</link>
		<dc:creator>Jan Stadelmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 13:31:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://shopanprobe.de/?p=272#comment-38</guid>
		<description>Auf die Frage, ob Online und Katalog NUR zwei verschiedene Kanäle sind, hat Martin ein klares Nein herausgearbeitet. Dem möchte ich mich voll anschliessen. Die Unterschiede in allen Bereichen von Einkauf, Produktdatenproduktion, Marketing bis Logistik sind hinreichend dargestellt.

Die Folgerung allerdings, dass wenn schon nicht unterschiedliche Kanäle dann seien eCommerce und Katalog zwei unterschiedliche Geschäftsmodelle, ist dann schwer zu verstehen.
Wie passt das damit zusammen, dass der Kunde an allen Touch-Points über alle Medien erreicht werden muss? Dass ein smarter Kunde per Flyer oder iPhone-App angeteasert wird, online bestellt und im Stationärhandel retourniert? Kann man eCommerce erfolgreich betreiben, wenn nicht auch ausreichend Push-Marketing-Maßnahmen genutzt werden und eine starke Marke aufgebaut wird? Auch ebay druckt nun Kataloge und H&amp;M hat EIN Geschäftsmodell für Stationär, Online und Print.
Selbst wenn, wie macht man denn aus eCommerce und Katalog zwei getrennte Geschäftsmodelle, wenn man als Unternehmen sowohl Online als auch im Print als vielleicht auch im Stationärgeschäft unterwegs ist?

Ich tendiere auch dahin, über verschiedene Geschäftsmodelle nachzudenken. Da würde ich den Cut aber nicht nur zwischen zwei Kanälen machen.

Auf der Suche nach Geschäftsmodellen kann man hier noch kreativer werden:
Fremdmarkeneinkauf funktioniert anders als Eigenmarkenkreation. Will man Eigenmarken etablieren, kann man dies erfolgreich nur über alle Kanäle machen und entsprechend der Positionierung über mehrere Händler und Plattformen. Fremdmarkeneinkauf hingegen ist die tiefste Integrationsform im Partnermanagement mit eigenem Absatz- und Bestandsrisiko.
Bei einem Online-Händler mit Eigensortiment können die Marketing-Hebel prima eingesetzt werden, um die eigenen Überhänge schnell los zu werden (Sale-Aktion) oder die neue Kollektion in den Vordergrund zu stellen. Bei einem Online-Händler mit Partnersortimenten (Plattform) müssen hingegen die Partner entwickelt werden, Grundleistungen (Lieferung, Service) erbracht, Partner kontrolliert und die Plattform kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Selbst im Bereich der Produktdaten liesse sich ein eigenes Geschäftsmodell denken, denn von gutem Content profiteren die Owner und die Vertriebschannels. Auch die Leistungen von feingranularen Artikelmerkmalen über animative Fotoshoots für Print bis hin zu Rich Media sind für die einzelnen Kanäle sehr unterschiedlich. Gerade im Textilbereich spielen z.B. Outfitkombinationen oder Trendthemen über verschiedene Sortiment und Marken hinweg eine große Rolle. Der Aufwand zur Erstellung des Contents rentiert sich über jeden Kanal und jeden Einsatz auf einer Plattform.

Es wird meiner Ansicht nach daher verschiedene Geschäftsmodelle geben. Händler mit Eigeneinkauf, Plattformen, Fulfillment-Anbieter, Content-Dienstleister und Einkaufsorganisationen ähnlich den Distributoren geben. Der Handel ist im Wandel! ;-)

Für Dickschiffe, die im Moment große Teile dieser Wertschöpfungskette abdecken, bedeutet dieser Wandel grundlegende Strukturveränderungen. Mit Chancen aber auch der immer lauter tickenden Uhr und steigenden Risiken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Frage, ob Online und Katalog NUR zwei verschiedene Kanäle sind, hat Martin ein klares Nein herausgearbeitet. Dem möchte ich mich voll anschliessen. Die Unterschiede in allen Bereichen von Einkauf, Produktdatenproduktion, Marketing bis Logistik sind hinreichend dargestellt.</p>
<p>Die Folgerung allerdings, dass wenn schon nicht unterschiedliche Kanäle dann seien eCommerce und Katalog zwei unterschiedliche Geschäftsmodelle, ist dann schwer zu verstehen.<br />
Wie passt das damit zusammen, dass der Kunde an allen Touch-Points über alle Medien erreicht werden muss? Dass ein smarter Kunde per Flyer oder iPhone-App angeteasert wird, online bestellt und im Stationärhandel retourniert? Kann man eCommerce erfolgreich betreiben, wenn nicht auch ausreichend Push-Marketing-Maßnahmen genutzt werden und eine starke Marke aufgebaut wird? Auch ebay druckt nun Kataloge und H&amp;M hat EIN Geschäftsmodell für Stationär, Online und Print.<br />
Selbst wenn, wie macht man denn aus eCommerce und Katalog zwei getrennte Geschäftsmodelle, wenn man als Unternehmen sowohl Online als auch im Print als vielleicht auch im Stationärgeschäft unterwegs ist?</p>
<p>Ich tendiere auch dahin, über verschiedene Geschäftsmodelle nachzudenken. Da würde ich den Cut aber nicht nur zwischen zwei Kanälen machen.</p>
<p>Auf der Suche nach Geschäftsmodellen kann man hier noch kreativer werden:<br />
Fremdmarkeneinkauf funktioniert anders als Eigenmarkenkreation. Will man Eigenmarken etablieren, kann man dies erfolgreich nur über alle Kanäle machen und entsprechend der Positionierung über mehrere Händler und Plattformen. Fremdmarkeneinkauf hingegen ist die tiefste Integrationsform im Partnermanagement mit eigenem Absatz- und Bestandsrisiko.<br />
Bei einem Online-Händler mit Eigensortiment können die Marketing-Hebel prima eingesetzt werden, um die eigenen Überhänge schnell los zu werden (Sale-Aktion) oder die neue Kollektion in den Vordergrund zu stellen. Bei einem Online-Händler mit Partnersortimenten (Plattform) müssen hingegen die Partner entwickelt werden, Grundleistungen (Lieferung, Service) erbracht, Partner kontrolliert und die Plattform kontinuierlich weiterentwickelt werden.<br />
Selbst im Bereich der Produktdaten liesse sich ein eigenes Geschäftsmodell denken, denn von gutem Content profiteren die Owner und die Vertriebschannels. Auch die Leistungen von feingranularen Artikelmerkmalen über animative Fotoshoots für Print bis hin zu Rich Media sind für die einzelnen Kanäle sehr unterschiedlich. Gerade im Textilbereich spielen z.B. Outfitkombinationen oder Trendthemen über verschiedene Sortiment und Marken hinweg eine große Rolle. Der Aufwand zur Erstellung des Contents rentiert sich über jeden Kanal und jeden Einsatz auf einer Plattform.</p>
<p>Es wird meiner Ansicht nach daher verschiedene Geschäftsmodelle geben. Händler mit Eigeneinkauf, Plattformen, Fulfillment-Anbieter, Content-Dienstleister und Einkaufsorganisationen ähnlich den Distributoren geben. Der Handel ist im Wandel! <img src='http://shopanprobe.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Für Dickschiffe, die im Moment große Teile dieser Wertschöpfungskette abdecken, bedeutet dieser Wandel grundlegende Strukturveränderungen. Mit Chancen aber auch der immer lauter tickenden Uhr und steigenden Risiken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian</title>
		<link>http://shopanprobe.de/2010/06/katalog-und-internet-im-modehandel-nur-zwei-unterschiedliche-kanale/comment-page-1/#comment-36</link>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 12:32:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://shopanprobe.de/?p=272#comment-36</guid>
		<description>Vielen Dank für diese treffende Analyse! Ich stimme Martin in seiner Betrachtung und seinem Fazit voll und ganz zu! 

Aus meiner Sicht sind die geschilderten Herausforderungen für klassische Katalog-Dinstanzhändler umso schwerer zu lösen, da die &quot;neuen&quot; Konkurrenten im E-Commerce wesentliche Leistungsbereiche des Distanzhandels auf den Kopf stellen und neu definieren. Martin erwähnte die veränderten Erwartungen der Kunden an Grundleistungen. In der Realität heißt das, dass sich z.B. im Fashion-Onlinehandel Services wie der kostenlose (Express) Versand, kostenlose Hotlines oder ein 100tägiges Rückgaberecht als neuer Marktstandard zu etablieren scheinen - bislang unvorstellbare Leistungen im klassischen Versandhandel mit weitreichenden Auswirkungen auf Prozesse und  Ergebnisse! Um so wichtiger für die klassischen Versender, die von Martin genannten anderen Denkweisen bzw. das erforderliche Know how im Unternehmen zu verankern, um im die Anforderungen des Online-&quot;Kanals&quot; ins Unternehmen zu tragen. Man denke z.B. an Themen wie SEO, die für Onlinehändler enorme Potenziale bieten jedoch ohne das am Markt kaum verfügbare Spezialisten-Wissen quasi nicht betrachtet werden können.

Martins letzten Satz möchte ich deshalb etwas anders formulieren bzw. erweitern: Ein Onlineshop am Ende der &quot;alten&quot; Prozessketten und auf Basis der &quot;alten&quot; Leistungsversprechen klassischer Distanzhändler reicht nicht aus, um im Multichannel-Dinstanzhandel nachhaltig erfolgreich zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diese treffende Analyse! Ich stimme Martin in seiner Betrachtung und seinem Fazit voll und ganz zu! </p>
<p>Aus meiner Sicht sind die geschilderten Herausforderungen für klassische Katalog-Dinstanzhändler umso schwerer zu lösen, da die &#8220;neuen&#8221; Konkurrenten im E-Commerce wesentliche Leistungsbereiche des Distanzhandels auf den Kopf stellen und neu definieren. Martin erwähnte die veränderten Erwartungen der Kunden an Grundleistungen. In der Realität heißt das, dass sich z.B. im Fashion-Onlinehandel Services wie der kostenlose (Express) Versand, kostenlose Hotlines oder ein 100tägiges Rückgaberecht als neuer Marktstandard zu etablieren scheinen &#8211; bislang unvorstellbare Leistungen im klassischen Versandhandel mit weitreichenden Auswirkungen auf Prozesse und  Ergebnisse! Um so wichtiger für die klassischen Versender, die von Martin genannten anderen Denkweisen bzw. das erforderliche Know how im Unternehmen zu verankern, um im die Anforderungen des Online-&#8221;Kanals&#8221; ins Unternehmen zu tragen. Man denke z.B. an Themen wie SEO, die für Onlinehändler enorme Potenziale bieten jedoch ohne das am Markt kaum verfügbare Spezialisten-Wissen quasi nicht betrachtet werden können.</p>
<p>Martins letzten Satz möchte ich deshalb etwas anders formulieren bzw. erweitern: Ein Onlineshop am Ende der &#8220;alten&#8221; Prozessketten und auf Basis der &#8220;alten&#8221; Leistungsversprechen klassischer Distanzhändler reicht nicht aus, um im Multichannel-Dinstanzhandel nachhaltig erfolgreich zu sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

